Absage von der Uni. Nu gehts wohl in das Nest, in das ich nie wollte, zu dem Studiengang, der mich noch nicht so überzeugt, und in die totale Fremde. Keine Bekannten, nix. Und Wohnungen findet man da auch nicht.

Allerdings ist es so wirklich ein richtiger Neuanfang. Ohne Netz und doppelten Boden. Das erste Mal, dass ich ganz alleine etwas anfange. Spannend alles…

Das wird gut, oder? Das ist doch die richtige Entscheidung? Naja, wer weiß das schon. Ich sollte wohl nicht immer so negativ sein.

Vielleicht finde ich ja mal ne positivere Playlist. Wie sagt Nick Hornby so schön?

Did I listen to pop music because I was miserable? Or was I miserable because I listened to pop music?

Überlisten wir also den Pessimismus und gucken, was die Popwelt an Fröhlichkeit zu bieten hat.

Ben Kweller sagt:
It’s up to me if i decide to be what I think is right
The sound, it found the ground, and it hid it for free
That’s right, that’s how it should be.
(how it should be)

Und die Laura, die wunderbare…
You cannot burn me up
I’m a fallen leaf who keeps her green
And don’t forget I’ve got my
Trusty bag of saltbreakers
(Saltbreakers)

Und der Funny, den ich schon ewig nicht mehr gehört habe, aber das Lied bringt mich immer zum Lächeln…

Jeder braucht einen, der einem sagt, dass man toll ist
Jeder braucht mindestens einen, doch besser sind zwei.
Jeder braucht zwei, denn wenn der eine mal weg muss
Hat man noch immer den anderen dabei
(Jeder braucht zwei)

Ich glaub ich höre zu wenig poitiv gestimmte Musik. Spontan fällt mir dazu nichts mehr ein. Aber eigentlich habe ich wohl nur keine Lust weiter zu suchen… :)