Fr 7 Dez 2007
A life less ordinary
Posted by somuchcloser under .
Nach einem ziemlich miesen Fernsehprogramm zur gestrigen Primetime, zeigte sich dann am späten Abend doch noch ein Lichtblick auf 3Sat: Lebe lieber ungewöhnlich. Ein sehr nettes, etwas skurilles Roadmovie mit einer fast schon niedlichen Cameron Diaz (die ich eigentlich unerträglich finde) und einem sehr sympathischen Ewan McGregor (gegen den ich auch sonst nix habe). Regisseur ist Danny Boyle, von dem man ja schon Filme wie Trainspotting (wundervoll) und The Beach (gehört nicht zu meinen Lieblingsfilmen) kennt.
Und da Musik in seinen Filmen immer eine große Rolle spielt, ist auch der Soundtrack dieses Films durchaus erwähnenswert:
Am meisten hängen geblieben ist mir das grandiose Don’t leave von Faithless (mag ich eigentlich nicht). Das Lied sollte man nachts im Auto auf einer einsamen Landstraße hören. Im Zweifelsfall auch tagsüber…
There’s a record you used to play,
there’s Joni singing
‘best to be without you’,
And I know just what she’s saying: Help me, I’m falling,
Where did all the love go?
Where’s the love gone to?
Don’t leave.
You got me hurting,
Don’t leave.
You know it’s never been easy to love someone like me,
Oh, don’t leave.
Auch Beck (meine Meinung variiert von Lied zu Lied) darf natürlich nicht fehlen, hier vertreten mit Deadweight. Vermutlich eines der Top-5-most-famous “Dududududu”s überhaupt.
Like an ice age nice days
on your way sipping the golden dregs
on a rip tide freaks ride
sleep inside a parasite’s appetite
oh say can’t ya see the chemistry
the parasites who cleanup things
death letter hands recycled cans
get well cards to the hostage vans
Don’t let the sun catch ya crying
Beck wird dicht gefolgt von den Cardigans (die ich sehr gerne mag) mit dem Lied It’s War, dass ich leider nicht verlinken kann, da es nirgendwo zu finden ist.
You look so peaceful when you sleep
Beautiful creep
It’s such an easy way to choose
you lose
Auch R.E.M. (von denen ich kein sehr großer Fan bin, bis auf wenige Ausnahmen) sind vertreten, mit dem sehr dramatischen Leave, zu dem ich kein schönes Video finde.
Lift me, lift me,
I attain my dream
I lost myself, I lost them
Heartache calling me
I lost myself in sorrow
I lost myself in pain
I lost myself in gravity,
Memory, leave, leave, leave
Zu meiner großen Freude sind auch noch 2 Klassiker vertreten. Mein Herz hängt ja doch immer noch sehr an vielen alten Liedern, auch wenn ich sie nur noch selten höre. Und diese 2 zählen auch sicher nicht zu meinen Lieblingen, aber trotzdem lassen auch sie mein Herz ein bißchen höher schlagen:
Somewhere beyond the Sea, im Film einmal in der Karaokeversion und einmal in der von Bobby Darin. Ich bevorzuge allerdings immer noch das Original.
I know beyond a doubt,
My heart will lead me there soon
We’ll meet, I know we’ll meet
Beyond the shore
We’ll kiss just as before
Happy we’ll be, beyond the sea
And never again I’ll go sailin’
Der zweite Klassiker, und somit das Ende für heute, kommt vom King of Rock’n'Roll persönlich. Always on my mind. Kennt jeder. Wurde auch unzählige Male gecovert. Und eigentlich ist es von allem eine Spur zu viel und damit unglaublich kitschig. Aber eigentlich wünscht man sich ja ganz heimlich ein bißchen genau das. Dass das Leben mal ein bißchen mehr wie ein Elvis-Lied ist.
Maybe I didn’t hold you all those lonely, lonely times,
And I guess I never told you, I’m so happy that you’re mine,
If I made you feel second best,
I’m sorry, I was blind.
You were always on my mind,
You were always on my mind.
Dezember 7th, 2007 at 2:34 pm
schatz, du bist toll =)
Dezember 7th, 2007 at 2:44 pm
oh
danke… aber wieso?
Dezember 7th, 2007 at 5:32 pm
Weil du so lange aufbleiben kannst, bestimmt. Ich will das auch können und beneide dich
Dezember 7th, 2007 at 5:35 pm
dafür kannst du früh aufstehen