Wär hätte gedacht, dass das noch was wird.
Nach einer kurzfristigen Lebenskrise, ausgelöst durch zwei übereifrige Erstsemester (”In den Sozialwissenschaften sind Praktika ja _so_ wichtig. Wer da nicht spätestens im Kindergarten die ersten Erfahrungen sammelt und nach der Grundschule das erste Volontariat absolviert hat, der hat ja nach dem Studium sowieso keine Chancen.”), steht es jetzt endlich fest:
Sechs Wochen im Kreishaus meiner wunderschönen Studienstadt. Vier Wochen bin ich dann im Bereich Öffentlichkeitsarbeit anzufinden und dann noch zwei Wochen im (nein, das ist kein Witz und keine Ironie, es ist die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit) Amt für Straßenverkehr und Schule. Vielleicht schaffe ich es ja in der Zeit herauszufinden, wer und was für diese Aufteilung verantortlich ist.

Wenn das mal keine guten Nachrichten sind. Dafür heißt es aber jetzt “Konzentration und Fleiß”. Denn bis dahin müssen noch Ausarbeitungen und Klausuren geschrieben und Hausarbeitsthemen gefunden werden. Wuhuu.