Es ist Februar. Vor einem Monat posaunte ich noch in die Welt hinaus, dass ich mich in diesem Jahr gut um mich selber kümmern möchte. Und was ist? Nüscht.
Kein Sport, keine Selbstdisziplin, keine Motivation. Das sind die harten Fakten, und bei den weichen Fakten, wie z.B. dem seelischen Gleichgewicht, sieht es auch nicht besser aus.
Und dann ging es heute im Gottesdienst auch noch um den Mut für Veränderungen und dafür, den ersten Schritt zu wagen.

Gibt es in manchen Dingen nur Stillstand und Veränderung? Ich hätte so gerne ein Mittelding. Mit wenig Aufwand alle Probleme aus der Welt schaffen.

Also wirklich. Ich weiß schon, warum ich kein Freund von Neujahrsvorsätzen bin. Die setzen einen immer unter Druck. (Blöd nur, dass es sinnvolle und notwendige Vorsätze waren.)

There’s times I think of leaving
But that’s something I’ll never do
Cause you can do better than me
But I can’t do better than you.

(You can do better than me - DCFC)


And I try not to worry, but you’ve got me terrified.
It’s like your in some kind of hurry to say goodbye…
(Your new twin-sized bed - DCFC)